Winterzeit ist Streuzeit – Streusalz Alternative ohne Salz

Streusalz Alternative - Streumittel ohne Salz

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Wird es im Winter kalt und glatt, sind die Hauseigentümer dazu verpflichtet, die Gehsteige vom Schnee zu räumen und bei Glätte zu streuen. Passiert ein Unfall, geht es schnell um die Frage, wer für den Schaden haftbar ist. Während in einigen Gemeinden der ihnen obliegenden Pflicht zum Räumen und Streuen selbst nachkommen, wälzen andere diese Pflichten gerne auf die Anlieger ab. Die Eigentümer der anliegenden Häuser und Grundstücke können diesen Räum- und Streupflichten entweder selbst nachkommen, oder sie geben sie an die Mieter oder einen Hausmeisterservice weiter. Auch wenn die gesetzlichen Regeln nicht sämtliche Pflichten aller Streupflichtigen bis auf das letzte i-Tüpfelchen vorschreiben, sollten Schnee und Eis rechtzeitig beseitigt werden.

Welche Streumittel werden üblicherweise verwendet?

Die Gemeinden empfehlen ihren Bürgern, die Bürgersteige und Wege mit Sand, Splitt und Asche abzustumpfen. In den meisten Gemeinden ist Streusalz nur ausnahmsweise an den Stellen erlaubt, an denen es für Fußgänger besonders gefährlich werden kann. Das betrifft beispielsweise steile Wege oder Treppen. Wer wissen will, ob in seiner Kommune Streusalz erlaubt ist, muss dazu einfach die entsprechenden Satzungen, Verordnungen oder Gesetze der Kommune oder Stadt studieren.

Auch wenn sich die Berge an Streusalz in den Supermärkten stapeln: In den meisten Gemeinden ist für den Hausgebrauch der Einsatz von Streusalz nicht erlaubt! Statt dessen lässt sich die Eisglätte mit Splitt, Granulat, Sand und anderem Streumittel ohne Salz abstumpfen, so dass Fußgänger nicht ausrutschen können. Ist das Eis wieder aufgetaut, muss das Winterstreugut ohne Salz allerdings wieder aufgefegt und der Bürgersteig gereinigt werden. Bleiben Sand, Kies und Splitt nach der Winterzeit liegen, können Fußgänger und Radfahrer darauf ebenfalls ausrutschen.

Für die meisten Privatleute ist die Nutzung von Streusalz verboten

Längst ist auf den Gehsteigen der Gemeinden Streusalz verboten: Es schädigt Pflanzen und Bäume gleichermaßen. Sickert das Salz bei Tauwetter in den Boden, können die Pflanzen so sehr geschädigt werden, dass sie absterben. Laufen Tiere über Streusalz, können sich die empfindlichen Pfoten schnell entzünden. Auch Häuser, Brücken und Autos können geschädigt werden. Streusalz besteht aus Natriumchlorid – und ist mit Rieselhilfsstoffen ausgestattet. Das Salz löst das Salz an, der Schmelzpunkt sinkt und es beginnt zu tauen. Während Natriumchlorid bis zu zehn Grad unter Null wirkt, lassen sich Salze aus Kalzium- und Magnesiumchlorid auch bei tieferen Temperaturen einsetzen. Was dem Privatmann untersagt ist, gilt nicht für die Straßenmeistereien: In milden Wintern streuen sie rund 1,5 Millionen Tonnen, in harten Wintern mehr als vier Millionen Tonnen Streusalz.

S-Pro EisWeg: Die tierpfoten- und materialverträgliche Alternative zu Streusalz

Das hier vorgestellte Winterstreugranulat „S-Pro EisWeg“ ist eine echte Streusalz Alternative: Das Winterstreumittel ohne Salz greift weder die empfindlichen Tierpfoten, noch die Pflanzen, Straßen, Autos oder Häuser an. Das salzfreie Winterstreumittel ist damit tierfreundlich, umweltfreundlich, pflanzenschonend, materialschonend und somit ökologisch unbedenklich. Da diese Streusalz Alternative über einen tieferen Gefrierpunkt als das herkömmliche Natriumchlorid verfügt, lässt es sich auch dann ausstreuen und wirkt, wenn es deutlich kälter als minus zehn Grad Celsius ist. Kommen im Herbst die ersten Nachtfröste, kann S-Pro EisWeg als Alternative zu Streusalz bereits vorbeugend auf den Gehwegplatten verteilt werden. Fällt dann nachts Tau, bleibt dieser dank Winterstreugranulat als feuchter Film auf dem Gehweg und friert nicht zu einer spiegelglatten Eisfläche. Bis zu drei Tage lang lässt sich damit das Überfrieren der Nässe einfach verhindern.

Wie funktioniert die Alternative zu Streusalz?

Die Streusalz Alternative wirkt ganz einfach: Sobald das Granulat auf dem Gehweg, der Terrasse oder dem Untergrund ausgestreut ist, kommt es mit der Feuchtigkeit der Luft in Berührung. Gleichzeitig erhöht sich dessen Temperatur und das Eis beginnt zu tauen. Die Alternative zu Streusalz lässt sich auch auf empfindlichen Oberflächen wie Marmor- oder Gehwegplatten ausbringen und greift diese nicht an. Tauen Schnee und Eis im Frühjahr, wird das salzfreie Winterstreumittel einfach in die Kanalisation gespült und hinterlässt keine weißen Ränder auf den Platten.

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